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  Vorsicht bei Spanischen Paartherapeuten Rottenmaier
Antworten 10.03.2010 - 16:02
Liebe Forumsteilnehmer,
mich interessiert ob jemand von euch schon einmal Erfahrungen mit Spanischen Psychologen oder Paartherapeuten gemacht hat.
Ich habe sehr Schlechte Erfahrungen mit einer Spanischen "Paartherapeutin" hinter mir und ich habe mir ueberlegt diese zu schildern, auch weil mich eure Meinung dazu interessiert.
Wie einige von euch sicher wissen, sind Beziehungen im Ausland nicht immer einfach.
Man hat, wenn man im Ausland lebt andere Probleme als wenn man in Deutschland leben wuerde.
Und da kann man sich auch noch so lieben, oft steht man irgendwann vor diesen Problemen und weiss nicht mehr weiter.
Da man seine Beziehung nicht einfach so aufgeben moechte ueberlegt man sich was man tun koennte um sie zu retten.
Ganz einfache Sache denkt "Mann" sich da, spanischen Psychiater aeh Paartherapeuten aufsuchen.
Ich war davon zuerst nicht begeistert, aber als die Situation sich steigerte habe ich dann doch ueberlegt den letzten Schritt zu machen.
Dabei habe ich eines vorher nicht bedacht.
Das die meisten Psychologen in Suedspanien scheinbar, auf eine ganz andere Kultur und Mentalitaet eingestellt sind.
Die Leute die speziell im Sueden leben, sind Groesstenteils von der Mentalitaet, wie viele wissen, etwas mehr Arabisch eingestellt.
Das meine ich jetzt nicht rassistisch, sondern im Vergleich zu dem Denken wo die Frau hin gehoert.
Der Frau wird hier ein Verantwortungsdenken dem Mann gegenueber gesetzt das in DE evtl bis zu den 60 er Jahren mal der Fall gewesen ist.
Sie haben die Trendwende hier teilweise vollends verpennt, und dann geh hier mal zum Psychologen.........
Da wurden uns von der Psychologin Tipps in den Sitzungen gegeben, die ueberwiegend auf ihren eigenen Erlebnissen beruhen, die aber oft mit der Sache die uns betraf gar nichts zu tun hatten.
Problemerkennung? Zu 80% Fehlanzeige.
Menschenkenntnis? gleich Null!!!
Es wurde nicht einmal richtig nach unserem Alltag gefragt, in dem die Probleme die wir hatten ja begraben lagen.
Da wurde von der Psychologin in den Sitzungen erzaehlt und erzaehlt, wie das eine oder andere Problem was wir ja zufaelliger Weise mit ihr gemeinsam haben in ihrer Familie geloest wurde.
Dabei laesterte die Psychologin noch derbe ueber ihre Familienmitglieder ab.
Oft hatte ich das Gefuehl sie wollte sich bei uns ausheulen.
Und waehrend dann so die Zeit in diesen Sitzungen dahin rannte, dann haette ich ehrlich gesagt in dieser Zeit lieber an irgendeinem Tresen mit einem Bier gestanden und es irgendeinem erzaehlt und ihm dafuer einen ausgegeben.
Das Geld waere Sinnvoller investiert gewesen, wahrscheinlich waeren dabei auch die besseren Ratschlaege raus gekommen.......
Es gab ebenso Grosse Kommuniaktionsschwierigkeiten zwischen mir und der Therapeutin.
Sie sprach zu meinem Glueck Deutsch mit mir aber sie hat viele Dinge meiner Meinung nach nur so verstanden wie sie sie verstehen wollte.
Als ich ihr in einer Sitzung von meiner Kindheit erzaehlte, sagte sie mir, dass wir ja nun darueber gesprochen haetten und ich damit nun abgeschlossen haette, und fing dann gleich an sich bei mir ueber ihre Kindheit auszuheulen.
Sie war ueberwiegend mit ihren eigenen Problemen beschaeftigt, so das sie uns, speziell mich nur sehr unzuverlaessig betreut hat, wenn es mal drauf an kam.
Wenn man in einer Scheiss Lage ist, sind zwei Tage warten auf einen Rueckruf seitens der Therapeutin wirklich nicht feierlich!
Wie oft sie sich nicht an Verabredungen fuer versprochene Rueckrufe gehalten hat, kann ich garnicht zaehlen.
Oft verging auch schon mal eine Woche bis man wieder von ihr hoerte, wenn ueberhaupt.
So was Unzuverlaessiges habe ich noch nicht erlebt.
Dann sollten wir uns jeden Abend hinsetzen und fuenf Minuten nur Schoene Sachen zu uns sagen.
Anstatt das innere Zwaenge dem Partner gegenueber abgebaut wurden hat sie uns neue aufgebuerdet.
Neue Zwaenge in Form von Aufgaben was dazu gefuehrt hat das wir viele Abende hatten wo die Athmosphaere dann so richtig verklemmt war.
Dazu sollten wir jede Woche drei kleine Zettel falten wo wir unsere Wuensche die wir an den Partner haben rein schreiben.
Das wir unsere Kommunikation in der Hinsicht voll im Griff hatten interessierte sie nicht.
Sie bestand fast darauf das wir diese Zettel machen sollten und hielt darueber immer Minutenlang einen wirren Vortrag.
Wenn man bedenkt das eine Stunde diese Kindergartenathmosphaere zu ertragen dann auch noch 60 Euro kostet und man einen halben Tag fahrt in Kauf nehmen muss, dann noch ein Kind dabei.......
Dann wird das ganze so richtig Amuesant wenn man im Nachhinein darueber nachdenkt.
Sie hat uns dann sogar noch mehrfach geraten zum Anwalt zugehen.
Also so was, ausgerechnet Deutschen in einer Krisensituation zu raten, find ich die Rakete schlechthin!
Als ich sie kurz nachdem ich eine Fehlgeburt hatte ziemlich verstoert angerufen habe, hat sie mir Eiskalt gesagt dass ich darueber sehr froh sein sollte. Das mein Koerper sehr Schlau waere und sie jetzt keine Zeit mehr haette.
Diesen Kommentar und das Verhalten fand ich in meiner damaligen Situation das allerletzte!
Am Ende ist das ganze nur noch Deprimierend.
Ich habe diese Therapie abgebrochen und die Beziehung ist spaeter so richtig den Bach runter gegangen, was sowieso passiert waere.
Man haette sich das ganze Theater und das viele Geld besser sparen koennen.
Da ich in meiner Vergangenheit in DE schon einmal kurz in Psychologischer Behandlung war, war ich etwas verwoehnt und muss im Nachhinein sagen dass ich etwas geschockt bin, wie das hier ablaeuft.
Hatte da etwas mehr erwartet.
Aufgrund meiner Erfahrungen die ich gemacht habe, kann ich nur davor warnen die Hilfe von Psychologen die eine andere Mentalitaet und Kultur als wir Deutsche leben in Anspruch zu nehmen.
Es sei denn man hat sich den Spaniern zu 100% angepasst oder lebt noch den Alten Schlag der 60er Jahre!
Wenn jemand im Raum Cadiz/ Marbella einen Deutschen Psychologen kennt, der noch Termine frei hat, dann schickt mir bitte eine Mail mit seinem Namen und Telefonnummer.
Nach dem Erlebnis mit der Spanischen Paartherapeutin und ein paar anderen Dingen, brauch ich jetzt Dringend einen richtigen Psychologen.
:-)

Viele Gruesse

Karin
 
  Re: Vorsicht bei Spanischen Paartherapeuten MVRomagno
Antworten 10.03.2010 - 17:19
Hallo Karin,

nun ein gewisser Schuss Masochismus muss Dich schon geritten haben, dieser Pseudo-Psychologin so lange "treu" zu bleiben. Gerade bei Psychologen MUSS ein sehr starkes Vertrauensverhaeltnis vorhanden sein, anderfalls sich keine Sekunde des Gespraeches dort lohnt.

Generell hier in Spanien kommt es mir oft vor, dass jeder geistige Tiefflieger, der sonst nichts kann aber nach Papa und Mama studieren muss, Psychologie studiert. Viel Anspruch besteht da nicht, schaut man sich all die schwachsinnigen Dumpfplauderer an, die diesen Beruf hier ausueben.

Wenn Du einen guten Psyschologen brauchst hilft oftmals nur auf Erfahrungen im Bekanntenkreis zurueckzugreifen, alles andere ist herausgeschmissenes Geld.

Meine allg. Meinung zu Psychologen in Spanien ist extrem mies, da keiner, der sich so schimpfen darf, hat auch nur annaehernd eine adaequate Ausbildung Geschweige denn, Berufserfahrung hinter sich.

Wie Du schon richtig schriebst, Dein Geld waere in der Kneipe besser ausgegeben gewesen und wird es auch in Zukunft sein. ich selbst kenne nur eine gute Psychologin, die ist aber in Valencia und hat sich erst nach langer Zeit als Angestellte slebststaendig gemacht.

Gruss
Manfred
 
  Re: Re: Vorsicht bei Spanischen Paartherapeuten Rottenmaier
Antworten 10.03.2010 - 18:51
Hola Manfred,

vielen Dank fuer deinen Beitrag. Es hat mir dass bestaetigt was ich schon lange gedacht habe.
Wir haben bei dieser Therapeutin eindeutig zuviel Zeit verschwendet. Dies geschah auch nur auf den Wunsch meines EX, der auch heute noch davon ueberzeugt ist dass dies der richtige Schritt gewesen ist. Ich wusste bereits nach der zweiten Sitzung das es uns nichts bringen wird.
Aber was nuetzt einem das wenn man einen Partner hat, der einen nicht Ernst nimmt, da ist dann sowieso jede Therapie in Spanien zwecklos.
Auf Bekannte kann man dann auch nur zurückgreifen wenn diese in Spanien leben, und da ist es von meiner Seite ziemlich begrenzt.
Die Gute Familie die man in DE hat, weiss sowieso immer alles besser und kann den Auslandsalltag am allerwenigsten beurteilen. Deren Tipps machen in der Regel alles nur noch Schlimmer. :-)
Aber wenigstens hab ich wieder etwas fuers Leben gelernt und werde sicher NIE WIEDER einen Spanischen Psychologen besuchen!
Bin auch im Nachinein noch Stocksauer auf mich selbst dass ich mich auf diesen Dummfug eingelassen habe.
Es soll ja Deutsche geben die schon seit Jahren mit Spanischen Psychologen zufrieden sind und darauf schwoeren. Nach dem was ich mir in den Sitzungen da fuer einen Stuss anhoeren durfte, kann ich das ehrlich gesagt nicht nachvollziehen......


Liebe Grüße

Karin
 
  Re: Re: Re: Vorsicht bei Spanischen Paartherapeuten MVRomagno
Antworten 11.03.2010 - 08:59
Hallo Karin,

ich bin kein Befuerworter von Psychologen, um Probleme im Eheleben zu klaeren. Entweder das Paar bekommt es selbst in den Griff oder es ist Schluss. Paartherapie ist in aller Regle nur dazu geeignet, dass ein jeder des Paares darauf wartet Argumente gegen den Anderen zu bekommen, um dem dann die Schuld fuer das Scheitern der Beziehung geben zu koennen.

Ist der Wurm drin, hilft oftmal nur Tabula Rasa - Entweder man ist offen und redet ueber die Missverstaendnisse, Unverstaendnisse oder gar Probleme offen oder laesst die Beziehung einfach sein. Wobei das "Offen" Miteinander reden in 95% der Faelle nicht klappt, weil immer einer der Partner nicht das verstehen will / kann was der Andere ihm gerade sagt.
Was soll da ein Psychologe noch helfen koennen ? Paartherapie - Wozu ? Ist die Beziehung im Orkus, kann auch die nicht mehr helfen. Lieber sich trennen, wenn auch mit dem Gefasel "wir bleiben Freunde", ist besser als Tag aus Tag ein mit einem miesen Gefuehl in der Magengegend herum zu laufen. Man lebt halt nur einmal, und wenn man in die Kiste steigt, soll man zuindest sagen koennen "es hat Spass gemacht".
Ist banal, stimmt aber so.
Gruss
Manfred
 
  Re: Re: Re: Re: Vorsicht bei Spanischen Paartherapeuten lolita
Antworten 11.03.2010 - 11:28
Warum sollte man nicht eine Eheberatung machen?
Wenn man alles selbst so gut wüsste, hätte man ja keine Probleme.

Karin, ich kann Dir leider keine Psychologen nennen, ich hab mit dem thema nichts am Hut, aber über eines bin ich mir sicher, ein Psychologe hört hauptsächlich zu und gibt so weit ich weiss keine Ratschläge, sondern führt die Partner selbst auf die einzuschlagenden Wege, durch Fragen. Dadurch dass Unausgesprochens ausgesprochen wird und so weiter.

Warum sollte eine Psychologin mir sagen können was ich falsch mache oder wie ich es richtig mache?

Höchstens doch Wege aufzeigen, oder die Plattform schaffen, dass beide Partner sich zuhören und nicht einer den anderen abwürgt.
 
  Re: Re: Re: Re: Re: Vorsicht bei Spanischen Paartherapeuten Rottenmaier
Antworten 12.03.2010 - 02:23
Heute hatte ich Glueck und habe mit einem richtig guten Deutschen Psychologen und einer Deutschen Therapeutin sprechen koennen.
Ich habe ihnen ebenfalls dass Problem mit der Spanischen "Paartherapeutin" geschildert.
Sie meinten daraufhin, dass es in Spanien oder Allgemein in vielen anderen Laendern bei Therapien und im Alltag eine andere Wahrheit gibt........ Und dass es nicht Verwunderlich sei, was dabei raus gekommen ist.
Ich hab der Spanischen "Paartherapeutin" damals gesagt, dass es in Deutschland vor etwa 20 Jahren eine Trendwende gab und ich nicht bereit bin, nur weil die hier noch nicht so weit sind dass ich mich zurueck entwickeln werde.
Das hat die Gute Frau irgendwie garnicht verstanden......
Ich bin sehr froh dass ich heute auch noch mal von Experten bestaetigt bekommen habe, dass mein Handeln diese Therapie abzubrechen und viele andere Dinge mehr, genau richtig gewesen sind.
Ich bin also nicht mehr auf der Suche nach einem Psychologen, ich bin fuer die Zukunft wenn auch nur ueber Scype erst mal bestens betreut. Was will man mehr!
@ Manfred u lolita,
In meinen Augen ist es keine Loesung zu einem Paartherapeuten zu gehen.
ich habe davon nie etwas gehalten und ich werde in Zukunft jedem davon abraten. Jedenfalls was Suedspanien betrifft, wo ich mitreden kann.
Kommunikation war von meiner Seite nie ein Problem.
Das war eher das Problem der anderen Seite.
Das dies zu 95% so sein soll, kann ich garnicht glauben.
In meinen bisherigen Partnerschaften war Kommunikation das Geringste Problem.

Liebe Gruesse
Karin
 
  Re: Re: Re: Re: Re: Re: Vorsicht bei Spanischen Paartherapeu meckerer
Antworten 11.06.2010 - 12:48
Zitat: "ich habe davon nie etwas gehalten und ich werde in Zukunft jedem davon abraten" Genaus so ist es, oder "Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott". Die von Freud entwickelte "Psychoanalyse" ist nicht ganz einfach jedermann verständlich, aber der beste Weg in Richtung eigenes Unterbewusstsein, wo meistens der Hase begraben ist.
Sodann kommt das Schwierigste, was ich mit einem Reprogrammieren eines Rechnersystems (BIOS) vergleichen möchte. Das ist aber auch nicht ungefährlich, denn das System kann u.U. seinen Geist für immer aufgeben. Selbsthypnose kann auch nützlich sein, denn dabei erscheinen plötzlich Erinnerungen, die aus dem Gedächtnis verschwunden waren. In jedem Fall sollte man, anstatt die Lösung seiner Probleme bei anderen zu suchen (auch nicht bei den besten Freunden/innen) einen gesunden Menschenverstand entwickeln - dann geht alles von selbst. Das sind jedenfalls meine eigenen Erfahrungen.
"Suegra y doctor, cuanto mas lejor mejor"
 
  Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Vorsicht bei Spanischen Paarther lolita
Antworten 01.09.2010 - 08:22
meckerer, so sehr ich deine klugen und fundierten Beiträge sonst schätze, hier kann ich Dir nicht zustimmen.

Im Gegenteil!

Was Du hier über Psychoanalyse schreibst, ist sehr problematisch.
Ich selbst habe nie Hilfe in dieser Richtung annehmen müssen, das heisst aber nicht, dass sie überflüssig wäre.

Denk mal an Frauen die vergewältigt werden und mit dieser Last nicht zurecht kommen. Oder Menschen die einen Partner verlieren mit dem sie ein Leben lang zusammengelebt haben.
Oder missbrauche Kinder.
Die moderne Psychoanalyse basiert heutzutage auch nicht mehr ausschliesslich auf Freud.

Hoffen wir, dass wir nie in die Lage kommen in der wir ohne Hilfe nicht mehr klar kommen können, dann aber sollte man sich einen seriösen Therapeuten suchen und nicht in Depressionen verfallen die in Drogen und Alkoholismus oder Selbstmord enden können.
 
  Vorsicht bei Spanischen Paarther meckerer
Antworten 01.09.2010 - 12:14
Natürlich hast du ganz recht. Es ist auch sehr schweirig, den ganzen Umfang in Anbetracht der Tatsache, daß nun mal jeder Fall einzigartig ist, darzustellen.
Im vorliegenden Fall wird m.E. die Fragestellerin von ihrem Partner "an die Wand gedrückt", indem "ER" praktisch zu verstehen gibt, daß die Schuld allen Übels bei "IHR" zu suchen sei.
Krisen gibt es überall und immer, aber ohne die Bereitschaft beider Seitenzu einer Lösung ist die nächste bereits vorprogrammiert.
Also: besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende, oder no hay mal que por bien no viene
 
  Re: Vorsicht bei Spanischen Paarther lolita
Antworten 01.09.2010 - 19:10
Ich bin zwar auch Deiner Meinung, dass das Verhalten von Ehepartnern sich vermutlich nicht gravierend ändern wird, aber es gibt ja auch leichte Fälle.

Eifersucht zum Beispiel kann man heilen.

Wobei die Haltung oder das Verständnis eines machos sich vermutlich nicht ändern lässt.

Da bin ich Deiner Meinung, Trennung je früher umso besser. :-)
 
  Vorsicht bei Spanischen Paarther meckerer
Antworten 05.09.2010 - 17:21
Du sprichst mir wieder mal aus der Seele. In Sachen Eifersucht kann ich aus Erfahrung ein Wort mitreden - die ganze Geschichte würde aber viel zu lang. Unterm Strich: lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Es heisst ja nicht umsonst: Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.
 



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